Essays

Im Fokus Kunst, Populismus und Kritik. Impressionen des 52. Internationalen AICA Kongresses Danièle Perrier scroll for English Die Debatte über den Einfluss erstarkender populistischer und nationalistisch...

 

Was Ist Kritik? Interview von Julia Dissel mit Dr. Danièle Perrier 1. Was versteht man eigentlich unter Kunstkri...

 

Wenn Avant-Garde und Tradition sich treffen Der Neubau des Kunstmuseums Basel Die "Weltstadt im Kleinformat", wie sich Basel- Stadt mit ihre...

 

Die neue Kunstmesse Frankfurt Der Gedanke, wieder einmal Anlauf zu nehmen und eine neue Kunstmesse in Frankfurt zu initiieren, scheint an sich begründet. Frankfurt ist die deutsche Hauptstadt des Kapitals und hat eine hohe Reputation...



Die Relativität des Zeitraumes Die Relativität des Zeitraumes in der Kunst seit 1950 basiert auf einen Vortrag für den CIHA Kongress in London im Jahr 2000. Inzwischen hat er eine wesentlich umfangreichere und aktualisierte For...



Die 55. Venedig-Biennale Kapital und Wirtschaftskrise, die Frage nach dem Sinn nationaler Pavillons im 21. Jahrhundert und eine mutige, den üblichen Rahmen der zeitgenössischen Kunst sprengende Vision von Massimo Gioni fü...



Die 54. Venedig-Biennale Christoph Schlingensief im Deutschen Pavillon: Kunst, die ins Leben wirken will Der Pavillon der Biennale in Venedig ruft Erinnerungen in mir wach. Schlingensief hatte seine Ankunft für den 9. Sep...



Im Zeichen der Unendlichkeit Betrachtungen zu Arbeiten von Björn Drenkwitz Ein bunter Drachen schwebt in der Luft und zeichnet eine liegende Acht am wolkenlosen, blauen Himmel. Es bedarf sicher einer hohen Fertigkeit um die K...



Das Menschenbild bei Neringa Naujokaite Interaktion zwischen Video und Fotografie. "Wir sind in der Epoche des Simultanen, wir sind in der Epoche der Juxtaposition, in der Epoche des Nahen und des Fernen...



Michael Post/Heiner Thiel Wieviel Platz bleibt für die Umsetzung künstlerischer Ideen bei Auftragskunst? Seitdem die Kunst durch die Erfindung der Photographie sich von der Reproduktion der Realität loslösen konnte, gab es...

 

Medienkunst fördern: Wie? MEDIENKUNST FÖRDERN: WIE? Danièle Perrier im Internetdialog mit Christiane Büchner/Bob O'Kane, Gabriela Golder, WiebkeGrösch/Frank Metzger, Wolf Helzle, Yunchul Kim, Achim Lengerer, Florian Thalhofer...

 

Kultur und Management Zwei Schienen, die sich nie treffen? Die Diskussion an den ersten beiden Seminartagen hatte bereits gezeigt, dass noch etliche Verständnisunterschiede zwischen der chinesis...

 

Die kinetische Kunst "Es bewegt sich alles, Stillstand gibt es nicht" verkündete Tinguely 1959 in seinem Manifest "Für Statik". In der Tat war Denise René, als sie 1955 die Ausstellung mit dem programmatisch...

 

Mein Körper - das Herz der Architektur Die Relationen zwischen Körper und Haus sind so vielfältig, dass sie sich kaum unter einen Nenner bringen lassen. Das Haus kann als ein architektonisches Gefüge mit einem bestimmten Raumvolumen, der an einem bestimmten Ort einen Lebensraum schafft, begriffen werden. So gesehen ist das Haus eine messbare Einheit, ein Baukörper, der nach bestimmten Kriterien errichtet wird. In diesem Zusammenhang drängt sich Leonardos Proportionsschema der menschlichen Gestalt,

 

Dépôt de mémoire et d'oubli heißt die Installation, die Anne und Patrick Poirier für das Ludwig Museum im Deutschherrenhaus in Koblenz 1992 realisiert haben. Als Standort wählten sie die Plattform der auf romanischen Fundamenten gebauten preußischen Bastion. An einem erhöhten Ort gestellt und unter Bäumen versteckt, will sie zunächst entdeckt werden. Aus der Ferne und von unten werden nur blank polierte Stahlstäbe wahrgenommen, die das Licht einfangen und die Äste der umliegenden Baumgruppe reflektieren.

 

Dépôt de mémoire et d’oubli, version française Une installation postmoderne dans un contexte historique Ludwig Museum, Coblence, 1992 Texte de Danièle Perrier, 1994 (version française 2020) "Dépôt de mémoire et d'oubli" est le nom de l’installation qu’Anne et Patrick Poirier ont réalisé pour le Musée Ludwig du Deutschherrenhaus (la Commanderie de l’ordre Teutonique) de Coblence en 1992. Comme emplacement, les artistes ont choisi la plate-forme du bastion prussien construit sur des fondations romanes.

 

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