Die Relativität des Zeitraumes

in der Kunst nach 1950

Die Relativität des Zeitraumes in der Kunst seit 1950 basiert auf einen Vortrag für den CIHA Kongress in London im Jahr 2000. Inzwischen hat er eine wesentlich umfangreichere und aktualisierte Form angenommen. Einleitend befasst er sich mit der Entwicklung des Begriffs des Zeitraumes bis in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts, um sich dem Oeuvre von Roman Opalka, On Kawara und Tatsuo Miyajima zu widmen. Alle drei haben ein individuelles Zahlensystem zur Wahrnehmung des Zeitraumes entwickelt, alle drei sind Konzeptkünstler, welche die Zeit durch avant-gardistische Positionen reflektieren. Zugleich darf die Bedeutung der Malerei bei Opalka und On Kawara nicht unterschätzt werden, bei Tatsuo Miyajima stehen Performance und Installation im Vordergrund. Zum Artikel und zu critica-ZPK.net Seite 53 (Hier auch die Präsentation von Bettina Pousttchi und Björn Drenkwitz) Hiermit verlassen sie meine Homepage.


Tatsuo Miyajima Sea of Time

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